Texte die berühren
Inspirationen für bewusstes Leben und mehr Klarheit
Hier werden Texte, Beiträge und Fragen zur Selbsterforschung, und ebenso Mitschnitte aus den Seminaren von Gerd Bodhi Ziegler veröffentlicht.
- Aus dem Tagebuch von Gerd Bodhi Ziegler
- Seminarprotokolle
- Inspirierende Texte
- Bücher- und Seminar-Rezensionen
Weitere Beiträge dieser Art sind auch auf den Webseiten unserer Partner zu lesen.
www.gb-ziegler.de
www.vigeno.de
www.spirituelles-portal.de
Bodhis Tagebuch-Notizen
Die Liebe zu den Menschen wieder entdecken und entwickeln!
Aus der Liebe kommen alle Inspirationen, alle guten und stimmigen Ideen! Aus der Liebe erwächst Freude und Kraft! Bin ich in Liebe, zählen nur der Ausdruck und die Erfüllung der Liebe. Daher bringt Liebe auch Freiheit mit sich – sogar bei scheinbarer Abhängigkeit, und inmitten aller Verpflichtungen!
weiterlesenLIEBE ist mein Tor zum SEIN! Durch SEIN zu wirken und auf Tun zu verzichten, bedeutet auch: In Liebe zu wirken und auf Angst zu verzichten!
Sobald Liebe echt und wahrhaftig Raum gewinnt, verliert Angst ihre Macht. Es mag immer mal wieder Situationen und Gelegenheiten geben, in denen Angst sich meldet und auftritt – doch ich kann sie nicht mehr als Realität anerkennen. Meine Entscheidung für Liebe befreit mich!
ICH BIN mehr und mehr frei zu lieben! (GBZ)
Bodhis Tagebuch-Notizen
Vertrauen lernen
Bin wieder zurück vom Besuch meiner Mutter, dem Grab meines Vaters, der kleinen Stadt meiner Schulzeit und der Gegend meiner Kinder- und Jugendzeit. Es war wichtig, alles nochmals zu segnen und mit liebenden und dankbaren Augen zu betrachten (vor allem die Schule!). So konnte ich den verschiedenen Aspekten meiner Vergangenheit nochmals bewusst begegnen und mit allem Frieden schließen.
weiterlesenIn der Begegnung mit meiner Mutter wurde mir schmerzhaft bewusst, dass ich ihr schon recht früh in meiner Kindheit mein Vertrauen entzogen habe, weil ich mich nicht von ihr gesehen, angenommen und verstanden fühlte. Dieses Vertrauen habe ich dann auch Vater, Großvater, Lehrern, Predigern, Autoritäten, dem Gott meiner Kindheit und später auch allen für mich wichtigen spirituellen Lehrern entzogen.
Ebenso wenig habe ich bisher wirklich meinen Partnerinnen und Geliebten vertraut, weil ich bei keiner den Eindruck hatte, wirklich gesehen und angenommen zu sein, so wie ich bin. Wie konnten sie auch!
So habe ich mich mehr und mehr auf mich selbst zurückgezogen. Doch auch dies trennte mich von mir selbst und dem Leben, der Existenz. Ich konnte weder dem Leben noch mir selbst wirklich vertrauen! So wurde ich menschenscheu, unfrei, leblos, isoliert… Ich blieb mit meiner Bedürftigkeit und meinen Sehnsüchten allein, dürstend und suchend nach Liebe, Verbundenheit, Hingabe, Vertrauen…
Ich möchte wieder ganz und gar vertrauen können! Doch ist es möglich, irgendjemanden oder irgendetwas Begrenztem zu vertrauen? Was ist Vertrauen überhaupt und was bedeutet Vertrauen im Menschsein?
Vertrauen geht einher mit der Erkenntnis der wahren Natur meiner selbst und allem! Persönlichkeit, Egostrukturen und alles Begrenzte dieser Welt der Erscheinungen sind sicher nicht vertrauenswürdig. Erst das Wissen um die göttliche Essenz, die in allem existiert, bildet die Grundlage wahren Vertrauens. Alles andere wäre nur naive Täuschung und kindisch-regressive Versuche, Einheit durch Symbiose herzustellen.
Insofern gehört die Ent-täuschung zum Bewusst- und Erwachsenwerden. Wichtig ist nur, dass die Verletzungen des Selbstvertrauens und der Selbstliebe gefühlt, umarmt und durch tiefe Einsicht geheilt werden. Denn es braucht starkes Selbstvertrauen und bedingungslose Selbstliebe, damit die auf Überlebenskampf programmierte Persönlichkeit entspannen und in der Grenzenlosigkeit des SEINS aufgehen kann.
In Beziehungen wird dann der/die Andere nicht mehr gebraucht. Es werden keine Bedingungen und Ansprüche mehr gestellt. Ebenso wenig besteht ein Drang oder eine Notwendigkeit, an der Beziehung zu arbeiten. Nichts muss verändert oder verbessert werden. Jeder ist ganz als er/sie selbst wertgeschätzt. Alles hat Raum und ist Teil der Liebe. Das Zusammensein wird als Geschenk dankbar, liebevoll, achtsam und wertschätzend genossen.
Jeder übernimmt volle Verantwortung für sein Wohlbefinden und ist auch ohne den Anderen erfüllt und glücklich. Der Andere ist nicht für das eigene Erleben verantwortlich, weder für Glück und Erfüllung noch für Mangel, Schmerz und Trauer. Nähe, gegenseitige Unterstützung, Offenheit, Vertrauen und Hingabe erwachsen aus dem gemeinsamen essenziellen Wissen um die eigene Ganzheit, sowie aus einem wertschätzenden, liebenden Angezogensein und der Freiheit von Abhängigkeit. Aus der Freude am Teilen des inneren und äußeren Reichtums, aus der Inspiration liebender Berührung und der Tiefe liebenvollen Austauschs. Aus der Bereitschaft, sich selbst und dem Gefährten immer wieder neu zurückzugeben und sich in Freiheit loszulassen. Dies führt zu tiefer Verbundenheit und echtem Vertrauen.
Bodhi-Interview: Begegnung mit dem Tarot
Frage: „Wie bist du Tarot begegnet und wie kam es, dass Tarot ein so zentrales Thema für dich wurde?“
In meinem bisherigen Leben habe ich beruflich nichts anderes getan, als mit Menschen zu arbeiten. Wenn ich es genau zurückverfolge, begann ich damit bereits als Teenager mit ca. 16 Jahren. Mich bewegte schon immer der Drang, meine Erfahrungen und Erkenntnisse mit Menschen zu teilen.
weiterlesenDaraus entwickelte sich meine Berufung, die im Wesentlichen daraus bestand, andere daran teilhaben zu lassen, was mich selbst am meisten bewegt und begeisterte. Wenn ich selber an einem Lebensthema intensiv lernte, erschien es mir so wichtig und wertvoll, dass ich dies den Menschen in meinem Umkreis mitteilen wollte.
Mein Weg mit dem Tarot ist auf erstaunliche Weise eng verknüpft mit meinem persönlichen Lebensweg. Anfang 30 rief ich ein Jahrestraining mit dem Titel „Innerlich und äußerlich reich“ ins Leben. Es hatte von Anfang an große Resonanz. In der allerersten Trainingsgruppe gab es unter den Teilnehmern ein Paar, die damaligen Gründer und Inhaber des URANIA-Verlags, Werner Ganser und Michaela Andert. Am Ende eines Seminars sprachen sie mich an und luden mich ein, mit ihnen in ihrem großen Haus südlich von München zu wohnen. (Tatsächlich hatte ich zu dieser Zeit selber keinen festen Wohnsitz, sondern zigeunerte mit meinem Auto in Deutschland umher.)
Meine damalige Partnerin – des Herumziehens müde – fand das eine großartige Gelegenheit, und so zogen wir bei den Chefs des Verlages ein. Kurz zuvor hatte ich in USA die Crowleykarten kennengelernt und eine kurze Einführung erhalten. Also sahen mich Werner und Michaela hin und wieder zu Hause mit den Karten experimentieren. Eines Tages kamen sie auf mich zu und sagten „Wir haben in unserem Verlag bereits ein Begleitbuch zum Rider-Waite-Tarot – doch etwas Vergleichbares gibt es zu den Crowleykarten noch nicht. Könntest du nicht eines schreiben?“
Nun, ich hatte nie daran gedacht, jemals ein Tarotbuch zu schreiben. Außerdem hatte ich viel andere Arbeit zu bewältigen. Doch ich hielt einen Moment inne und antwortete: „Gebt mit einen Tag Bedenkzeit!“. Danach setzte ich mich mit den Tarotkarten hin, nahm Verbindung zu meiner inneren Weisheit und Führung auf und zog dann eine Karte mit der Ausrichtung, tatsächlich dieses Buch zu schreiben. Es kam der Hohepriester – die Karte der inneren Wahrheit.
Die Botschaft für mich war: „Es ist im Einklang mit deiner inneren Führung, dieses Buch zu schreiben. Deine innere Weisheit wird dich dabei unterstützen. Dieses Buch gehört zu deiner Bestimmung, zu deinem Seelenplan.“
Dann zog ich noch eine weitere Karte mit der inneren Frage: „Was bedeutet das Schreiben dieses Buches für mein weiteres Leben?“ Hier kam das Ass der Kelche – die Karte der All-Liebe oder der liebe-erfüllten All-Verbundenheit. Ich erinnere diese beiden überaus starken Botschaften so deutlich, als hätte ich sie gestern erst erhalten.
Also gab ich meine Zusage und widmete mich den nächsten zwei Monaten dem Schreiben von Tarot – Spiegel der Seele. Als Grundlage für das Verständnis der wichtigsten Symbole benutzte ich die kleine Sammlung von Stichworten, die ich in Amerika von einer brillanten Frau namens Waduda erhalten hatte. Vor allem aber öffnete ich mich für die Botschaften und Lebenslektionen, die sich beim Kontemplieren mit der jeweiligen Tarotkarte einstellten. Ich benutzte also im Wesentlichen die Bilder, um das auszudrücken, was ich damals (1985) aus meinen Eingebungen heraus den Menschen mitteilen wollte und konnte.
Es war eine gute Zeit. Ich fühlte mich sehr offen und durchlässig und mitunter schrieb ich wie im Rausch. Als es nach relativ kurzer Zeit fertig geschrieben war, war ich erleichtert und glücklich. Ich spürte in mir das Ass der Kelche und die Vorfreude auf den Kontakt zu so vielen Menschen, die mit mir beim Leben dieses Buches in Resonanz und Verbindung kommen. Ich konnte damals allerdings nicht ahnen, dass Spiegel der Seele ein internationaler Bestseller werden sollte!
Ich kam also zu Tarot wie die sprichwörtliche Jungfrau zum Kinde. Dabei war und bin ich gar kein Esoteriker. Viel mehr als das esoterische Wissen interessiert mich Tarot als ein geniales Werkzeug zur Selbsterkenntnis und Lebensorientierung.
Auch zu meinen weiteren Tarotbüchern musste man mich jeweils „überreden“. Doch heute bin ich der Hartnäckigkeit der jeweiligen Menschen dankbar. So entstand einige Jahre später Spiegel deiner Beziehungen, wo ich die Karten speziell unter dem Aspekt von Liebe, Partnerschaft und Beziehungen bespreche. Ca. 10 Jahre später erschien Spiegel deiner Bestimmung. Hier gehe ich erstmals au die möglichen Schattenaspekte der Karten ein.
Leicht zu lesen und mit zwei Jahrzehnten der Erfahrung in der Begleitung mit Menschen angereichert, ist das vierte Buch Tarot – Entdecke deine Möglichkeiten. Dieses empfehle ich heute ganz besonders Einsteigern, die Tarot zur Selbstbegegnung und Lebensmeisterung nutzen wollen. Das bisher letzte Buch Tarot für alle, das ich zusammen mit Wulfing von Rohr schrieb, ist gewissermaßen eine „Zugabe“ für alle, die bunt dargestelltes und übersichtlich zusammengetragenes Wissen geniessen möchten.
Obwohl ich das Werkzeug Tarot in all den Jahren immer mal wieder zur Seite legte, kam es doch stets ganz frisch und neu zurück. Ich setze es heute in meiner Arbeit mit den Teilnehmern im BODHI-Training, im Stille-Retreat und auf regionalen Vorträgen und Wochenend-Workshops gerne und mit großem Erfolg ein.
Die Höhepunkte meiner Arbeit mit dem Tarot sind allerdings das 3-tägige Tarot-Highlight sowie die 9-tägige, einmal jährlich stattfindende Tarot-Berater-Ausbildung . Es ist die Praxis, die ich heute Tarot in Aktion nenne, und die mich immer wieder aufs Neue fasziniert und mich von der Genialität und der erstaunlichen „Magie“ und Resonanz des Tarot überzeugt.
Und in meinem persönlichen, alltäglichen Leben gibt es auch immer wieder Situationen, in denen ich die Tarotkarten zur Hand nehme, und im Spiegel der Karten und der Bilder die Botschaften meiner inneren Weisheit erkenne. Dies erfüllt mich oftmals mit Dankbarkeit und Staunen.
Bodhi-Interview: Arbeit mit Menschen
Frage: „Wie sah denn Deine Arbeit mit Menschen aus, als Du 16 warst? Was hat sich seitdem verändert? Und was hat es speziell mit dem BODHI-Training auf sich?"
Über meine Kindheit, Jugend, bis Mitte zwanzig, habe ich bereits in dem Buch „Öffnung für ein befreites Leben“ ausführlich geschrieben. Die Ausrichtung meiner Jugend lässt sich verstehen vor dem christlichen Hintergrund meiner Erziehung und der Auseinandersetzung mit dem lebendigem Glauben, den mir meine Ursprungsfamilie vorlebte.
weiterlesenMit 16 wirkte ich aktiv in unserem Jugendkreis, begleitete Kinderfreizeiten und Zeltlager, lernte Gitarre spielen und begann, christliche Texte über die Liebe Gottes, Freude und Hingabe zu vertonen. Später, mit 18, spielte ich in einer Band als Schlagzeuger und Gitarrist und versuchte mich sogar als Background-Sänger. Ich gab ihr den Namen „Sense of Life“ (Sinn des Lebens). Mit dieser Ausrichtung verband ich die Botschaften unserer Musik und es zeigt mir rückblickend, wie ich bereits als Teenager bewusst die Sinnfragen des Lebens stellte. Es ging darum, dem übernommenen Glauben meine eigenen lebendigen Farben und Bedeutungen zu geben. Wir hatten in den ersten zwei Jahren viele Auftritte, und wenn ich auf der Bühne stand, nutzte ich die Situation, um den Menschen meine damalige Sicht vom Leben nahe zu bringen. Viele ließen sich davon inspirieren und waren begeistert.
Mit 21 brach ich alles ab, denn ich stürzte in eine tiefe Krise meines Glaubens, gefolgt von einem radikalen Umbruch meines ganzen Lebens. Ich fühle mich vollkommen orientierungslos und isoliert, und dachte sogar zum ersten Mal an Selbstmord. Mein Leben hatte jeglichen Sinn verloren, und ich fühlte mich wie in einem endlosen, undurchdringlichen Dschungel ohne Wegweiser und Ausweg.
In dieser Zeit ahnte und spürte ich immer deutlicher, dass wahrer Sinn nur in mir selbst zu finden ist. Irgendwie verstand ich, dass ich mich selbst erforschen und tiefer kennenlernen musste, wenn mein Leben und die Welt für mich überhaupt einen Sinn erhalten sollte. Und ich erkannte, dass ich dazu meiner Freude folgen musste, also allem, was mich in irgendeiner Form interessierte, berührte oder anzog.
Dass diese Orientierung auf Freude mich sehr bald auch noch tiefer in die Schmerz- und Schattenbereiche meiner Innenwelt führen sollte, davon hatte ich zunächst noch keine Ahnung. Doch etwas in mir führte mich unbeirrt. Und sobald ich auch nur einen Zipfel von Wahrheit, Sinn und Befreiung erwischte, teilte ich es mit den Menschen, die ebenfalls auf de Suche nach Sinn und neuer Lebensorientierung waren. Da es von Anfang an eine lebhafte Resonanz gab und es mir Freude machte, gab ich ab Mitte zwanzig meine ersten Workshop und Seminare.
Später wurden daraus Projekte und Trainings, die ich solange durchführte, wie Form und Inhalte meiner eigenen Entwicklungsstufe und meinem aktuellen persönlichen Lernen entsprach. Nach spätestens 7 Jahren ging ich dann erneut in einen Prozess des Loslassens, des inneren Sterbens und einer teils mühsamen, teil ekstatischen Neuorientierung.
Erst jetzt mit dem BODHI-Training hat sich seit 2002 ein klares Wissen eingestellt, dass ich hier mein volles Potenzial leben kann und ich kein weiteres Projekt mehr ins Leben rufen muss. Solange Menschen kommen und ich die Kraft und Freude für diese Arbeit habe, werde ich sie fortsetzen. Denn der Rahmen dieser Arbeit ist so weit und durchlässig, dass jede weitere Entwicklung darin möglich ist. Alle sonstigen Angebote wie die verschiedenen Seminare mit Tarot-Themen, das Stille-Retreat, das Sing- und Tanzprojekt Wie im Himmel, die Seminare mit Naturerfahrungen und Reisen haben alle einen inneren Bezug zum BODHI-Training.
Es bildet das Herzstück und den inneren Kreis meines Wirkens. Hier finden sich dann Menschen ein, die bereit sind für eine kontinuierliche, gründliche und verbindliche Selbstbegegnung. Dies gibt mir die Möglichkeit, diese Teilnehmer durch längere Phasen ihres Lebens intensiv zu begleiten, bis sie auf einer neuen Ebene bei sich selber angekommen sind, und die Herausforderungen und Geschenke ihres Lebens voller Bereitwilligkeit und Freude für ihr inneres Wachstum nutzen können. Gleichzeitig ist das BODHI-Training eine Gemeinschaft von Menschen, die durch ihre gemeinsame Ausrichtung tief verbunden und vernetzt sind und sich gegenseitig begleiten und unterstützen.
Da wir uns vier mal jährlich treffen, entsteht eine Nähe und Vertrautheit, die uns allen hilft, uns einander ganz zu öffnen, alte Wunden zu heilen und unnötige Selbstbegrenzungen aufzugeben. Ich liebe dieses Feld voller Vertrauen, Lebendigkeit, Tiefgang und Feiern. Es macht Freude und ist so erfüllend auf diese Weise zu wachsen, sich weiter zu entwickeln und immer mehr lieben zu lernen. Ich bin immer wieder aufs Neue berührt, wenn unsere Herzen sich in Liebe und Lachen begegnen.
Inzwischen wird unsere intensive Arbeit von Live-Musik begleitet und unterstützt und immer wieder drücken mir die Teilnehmer ihr Erstaunen, ihre Dankbarkeit und Begeisterung aus. Wenn ich an diese Arbeit denke, komme ich leicht ins Schwärmen. Deshalb ist es wohl am besten, man erlebt sie einmal selber und bildet sich seine eigene Meinung ☺.